Der Juli war der produktivste Monat, den Ginny je hatte. Vier große Neuerungen sind live gegangen, und alle zahlen auf dasselbe Ziel ein: Du steuerst deine Google-Werbung in einfachen Sätzen, statt dich durch Menüs im Werbekonto zu klicken.
Hier ist alles Neue im Überblick, mit konkreten Beispielen, wie du es sofort nutzt.
Das steckt im Juli-Update
Ginny legt neue Standard-Shopping-Kampagnen komplett selbst an, per Chat, mit Vorschau und Freigabe.
Du bestimmst, welche Marken, Kategorien oder Produkte beworben werden, für Shopping und Performance Max.
Ginny zeigt dir die Suchbegriffe deiner Performance-Max-Kampagnen und blockiert unpassende auf Zuruf.
Ginny schickt dir ihre Analysen und To-do-Listen auf Wunsch per E-Mail, auch an eine zweite Adresse.
1. Shopping-Kampagnen? Baut Ginny jetzt für dich
Bisher hat Ginny deine bestehenden Kampagnen analysiert und optimiert. Jetzt geht sie den nächsten Schritt: Sie legt neue Standard-Shopping-Kampagnen komplett selbst an, Kampagne, Tagesbudget, Produktauswahl, alles in einem Rutsch.
Und so funktioniert es: Du beschreibst im Chat in eigenen Worten, was du willst. Ginny zeigt dir vorher genau, was sie anlegen wird, welche Kampagne, welches Budget, welche Produkte. Erst wenn du freigibst, geht etwas live. Kein versehentlicher Klick, keine Überraschung im Werbekonto.
So sagst du es Ginny
Leg mir eine Shopping-Kampagne für meine Kategorie Gartenmöbel an, mit 15 Euro Tagesbudget.
Was früher ein Nachmittag im Google-Ads-Konto war (Kampagnentyp wählen, Einstellungen verstehen, Produktgruppen anlegen), ist jetzt ein kurzes Gespräch.
2. Du bestimmst, welche Produkte beworben werden
Nicht jedes Produkt gehört in deine Werbung. Manche haben zu wenig Marge, andere sind außer Saison oder kaum noch auf Lager. Trotzdem verteilen Google-Kampagnen dein Budget gern über das ganze Sortiment.
Damit ist jetzt Schluss. Ginny kann ganze Marken, Kategorien oder einzelne Produkte aus deinen Kampagnen ausschließen, und genauso einfach wieder aufnehmen, wenn die Saison zurückkommt. Oder du drehst den Spieß um und sagst ihr, dass eine Kampagne nur noch eine bestimmte Auswahl bewerben soll: nur deine Bestseller, nur eine Marke, nur eine Kategorie.
Das funktioniert für Shopping- und Performance-Max-Kampagnen gleichermaßen.
So sagst du es Ginny
Ich will in dieser Kampagne nur noch meine Bestseller-Marke bewerben, schließ den Rest aus.
Das Ergebnis: Dein Werbebudget fließt nur noch in die Produkte, die es verdienen.
3. Die Performance-Max-Blackbox ist offen
Performance-Max-Kampagnen sind Googles Automatik-Kampagnen: Sie entscheiden selbst, bei welchen Suchanfragen deine Produkte erscheinen. Das funktioniert oft gut, aber welche Suchbegriffe das konkret sind, war bisher kaum einsehbar. Eine Blackbox, in die dein Budget fließt.
Ginny öffnet diese Blackbox: Sie zeigt dir jetzt, für welche Suchbegriffe deine PMax-Kampagnen tatsächlich ausgespielt werden. Und wenn unpassende dabei sind, also Suchanfragen, die mit deinem Sortiment nichts zu tun haben oder nie kaufen, blockiert Ginny sie auf Zuruf.
So fragst du Ginny
Für welche Suchbegriffe wird meine PMax-Kampagne ausgespielt? Blockiere die unpassenden.
4. Ginnys Ergebnisse direkt in dein Postfach
Eine Analyse, eine To-do-Liste, eine Zusammenfassung aus dem Chat: Ginny schickt sie dir jetzt auf Wunsch per E-Mail. So hast du ihre Ergebnisse dort, wo du ohnehin arbeitest, und kannst sie weiterleiten oder abarbeiten, wann es dir passt.
Du kannst außerdem eine zweite Empfänger-Adresse hinterlegen, zum Beispiel für einen KI-Assistenten, der in deinem Postfach mitarbeitet und Ginnys To-dos direkt weiterverarbeitet. Die Adresse wird per Bestätigungs-Mail einmal kurz verifiziert, damit nichts versehentlich an die falsche Adresse geht.
So sagst du es Ginny
Fass mir die drei wichtigsten Punkte aus unserer Analyse als To-do-Liste zusammen und schick sie mir per E-Mail.
Außerdem neu im Juli
Ginny BoostDu stößt öfter an dein Monats-Kontingent? Mit dem neuen Boost-Add-on holst du dir 50 Prozent mehr Ginny pro Monat, direkt in deinem Konto zubuchbar.
Chat-SucheAlte Unterhaltungen mit Ginny lassen sich jetzt durchsuchen. Und Chats, die du nicht mehr brauchst, kannst du löschen.
Demand-Gen-Kampagnen im DashboardWer Googles Demand-Gen-Kampagnen nutzt, sieht sie jetzt auch in seinen Cloudginny-Berichten.
Und unter der HaubeDutzende kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen, damit Ginny schneller und zuverlässiger für dich arbeitet.
Probier es aus
Alle Features sind ab sofort für dich freigeschaltet, du musst nichts einrichten. Öffne einfach den Chat und sag Ginny, was du vorhast.
Christian Beeking ist Co‑Founder von Cloudginny, dem KI‑Agenten für automatisierte Google Ads im E‑Commerce. Vor Cloudginny hat das Team über 100 Millionen Euro Google Ads Budget für Marken wie MediaMarkt, Cisco und Bose verwaltet und dieses Wissen in Ginny gegossen. Cloudginny ist offizieller Google Partner, Partner von WebStollen und Teil des German Accelerator.
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