Negative Keywords: Hör auf, für Klicks zu zahlen, die nie kaufen

Ginny findet die Suchanfragen, die dein Budget verbrennen und nichts einbringen und schließt sie nach deiner Freigabe aus. Deine Marke und alles, was Umsatz bringt, bleibt unangetastet.

Schau dir meine Suchbegriffe der letzten 30 Tage an und finde verschwendetes Budget.

Hab ich. Diese Suchbegriffe haben in den letzten 30 Tagen gekostet, aber nichts verkauft:

  • „kaffeemaschine reparatur“18,90 €
  • „kaffeemaschine entkalken“23,40 €
  • „kaffeemaschine gebraucht“12,70 €

Zusammen 55 € im Monat. Deine Marke und alles mit Verkäufen hab ich rausgelassen. Soll ich diese drei ausschließen?

Ja, ausschließenNein
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Ginny kann Fehler machen. Nichts wird umgesetzt, bevor du freigibst.

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Klartext

Was ein Ausschluss‑Keyword eigentlich ist

Bei Google zahlst du pro Klick, egal ob der Klick kauft oder nicht. Sucht jemand nach „kaffeemaschine reparatur“ und du verkaufst nur neue Maschinen, dann klickt der vielleicht, kauft aber nie. Trotzdem kostet dich dieser Klick Geld.

Ein Ausschluss‑Keyword sagt Google: Für genau diese Suche zeig meine Anzeige nicht mehr. So fließt dein Budget nicht mehr in Klicks, die nie kaufen. Das Prinzip bei Cloudginny in einem Satz: Wir schließen nur Suchanfragen aus, die in deinem Konto wirklich gemessen wurden und dir nachweislich kein Geschäft gebracht haben und du gibst jede Liste vorher frei.

Zwei Wege

Ginny findet sie, oder du fragst danach

1

Automatisch, du entscheidest

Ginny schaut sich deine Kampagnen regelmäßig an, über die letzten 30 Tage. Findet sie Geldverschwender, landet eine Empfehlung in deinem Konto, mit der konkreten Wortliste und dem, was diese Anfragen tatsächlich gekostet haben. Du kannst die Liste vor der Freigabe anpassen und einzelne Begriffe rausnehmen. Erst dein Klick auf „Übernehmen“ schreibt die Ausschlüsse ins Konto.

2

Im Chat, wenn du es jetzt willst

Du sagst Ginny einfach: schau dir die Suchanfragen von Kampagne X an. Sie holt die echten Suchbegriffe samt Kosten, zeigt dir die vollständige Liste in Klartext und fragt nach. Erst nach deinem Ja werden die Begriffe gesetzt, sofort und live. Danach bekommst du die Bestätigung, wie viele gesetzt wurden und welche schon ausgeschlossen waren.

Die Bremsen

Warum Ginny nicht einfach alles ausschließt

Ein zu scharfer Ausschluss kostet mehr, als er spart. Deshalb greifen mehrere Bremsen, bevor ein Begriff überhaupt vorgeschlagen wird.

Nur echt gemessene Anfragen

Jeder Vorschlag wird gegen deinen tatsächlichen Suchanfragen‑Bericht geprüft. Was da nicht vorkommt, fliegt raus. Ginny erfindet keine Begriffe.

Umsatzschutz

Suchanfragen, die im Zeitraum zu Verkäufen geführt haben, werden geschützt und nie zum Ausschluss vorgeschlagen. Auch dann nicht, wenn sie auf den ersten Blick teuer aussehen.

Markenschutz

Dein eigener Firmen‑ oder Markenname wird automatisch aus jeder Ausschlussliste gefiltert. Tauchen fremde Marken auf, fragt Ginny zuerst, ob das Wettbewerber sind oder ob du diese Marken selbst verkaufst. Als Händler wäre ein Ausschluss da dein teuerster Fehler.

Keine Wiedervorlage

Was du schon freigegeben oder kürzlich abgelehnt hast, kommt nicht noch einmal als Vorschlag. Du wirst also nicht mit denselben Begriffen zugeschüttet.

Doppel‑Prüfung

Begriffe, die schon ausgeschlossen sind, überspringt Ginny und meldet sie dir als bereits vorhanden. So landet nichts doppelt im Konto.

Pro Kampagnentyp

Wie das bei Suche, Shopping und PMax läuft

Suche

Suchkampagnen

Der Standardfall. Der Ausschluss liegt auf Kampagnenebene und wirkt sofort für alle Anzeigengruppen. Beide Wege gehen: automatisch als Empfehlung und auf Zuruf im Chat.

Produkte

Standard Shopping

Genauso über die echten Suchanfragen. Der stärkere Hebel sind hier aber meist Produkt‑, Marken‑ oder Kategorie‑Ausschlüsse. Die schaltet Ginny ebenfalls, per Bestätigungs‑Karte zum Anklicken.

Produkte

Performance Max

Über den Chat mit Ginny. Wichtig und wir sagen es offen: Ausschlüsse wirken hier auf den Such‑ und Shopping‑Teil von PMax, nicht auf YouTube, Gmail oder Display. Google liefert die Suchanfragen gemischt und genau so zeigen wir sie dir. Für Streuverluste bei den Produkten kommen Produkt‑, Marken‑ und Kategorie‑Ausschlüsse dazu.

Aus der Praxis: Markeking pflegt Ausschluss‑Keywords als laufende Verlust‑Vermeidung, nicht als einmaliges Setup. Es ist Teil des Playbooks, mit dem zwei Shops ihre Agentur ersetzt haben. Zur Case Study

Wie scharf

Du bestimmst, wie weit ein Ausschluss greift

Die automatische Analyse nimmt immer die sicherste Variante. Willst du mehr, sagst du es Ginny im Chat.

Beispiel, diese Suchanfrage hat Geld gekostet und nichts verkauft: kaffeemaschine gebraucht

  • Nur genau diese Suche (Standard)Blockiert nur die exakte Anfrage „kaffeemaschine gebraucht“. Jede andere Suche läuft weiter. Die engste und sicherste Stufe, die die automatische Analyse immer wählt.
  • Diese WortfolgeBlockiert jede Suche, in der die Wörter genau in dieser Reihenfolge vorkommen, also auch „kaffeemaschine gebraucht kaufen“. Eine Stufe breiter, auf Wunsch im Chat.
  • Diese Wörter in beliebiger ReihenfolgeBlockiert jede Suche, die beide Wörter enthält, egal wie angeordnet und was dazwischensteht, also auch „kaffeemaschine jura gebraucht“. Die breiteste Stufe, nur auf ausdrücklichen Wunsch.
Umkehrbar

Und wenn ein Ausschluss zu weit geht?

Dann drehst du ihn zurück. Sag Ginny einfach „nimm den Ausschluss xy wieder raus“ und sie findet den Eintrag live in deinem Konto, in allen Varianten und entfernt ihn. Weil dadurch wieder Budget fließen kann, bestätigst du das vorher mit einem Klick. Genauso löst Ginny Googles Hinweis, wenn ein alter Ausschluss ein aktives Keyword blockiert.

  • Jede gesetzte oder entfernte Sperre landet mit Zeitstempel in deinem Aktionsprotokoll, inklusive der konkreten Begriffe. Du siehst jederzeit, was Ginny wann für dich getan hat.
In echt

So kommt der Vorschlag bei dir an

app.cloudginny.com/optimieren
Empfehlung für Ausschluss-Keywords in Cloudginny mit Wortliste und Kosten

Wortliste, echte Kosten, ein Klick zum Übernehmen. Vorher änderbar.

FAQ

Häufige Fragen

Schließt Ginny einfach alles Teure aus?
Nein. Suchanfragen, die im Zeitraum zu Verkäufen geführt haben, sind geschützt und werden nie vorgeschlagen, auch wenn sie teuer aussehen. Ausgeschlossen wird nur, was wirklich gemessen wurde und nichts eingebracht hat.
Passiert das ohne mich?
Nein. Beim automatischen Weg bekommst du eine Empfehlung, die du vor der Freigabe anpassen kannst, erst dein Klick setzt sie um. Im Chat zeigt Ginny dir die vollständige Liste und setzt die Begriffe erst nach deinem Ja.
Was ist mit meiner eigenen Marke?
Dein eigener Marken‑ oder Firmenname wird automatisch aus jeder Ausschlussliste gefiltert. Tauchen fremde Marken auf, fragt Ginny zuerst, ob das Wettbewerber sind oder ob du diese Marken selbst verkaufst.
Kann ich einen Ausschluss rückgängig machen?
Ja. Sag Ginny, welchen Ausschluss sie rausnehmen soll, sie findet ihn live in allen Varianten und entfernt ihn. Weil dadurch wieder Budget fließen kann, bestätigst du das vorher mit einem Klick.
Funktioniert das auch bei Performance Max?
Ja, über den Chat. Ehrlich gesagt wirken die Ausschlüsse dort auf den Such‑ und Shopping‑Teil von PMax, nicht auf YouTube, Gmail oder Display. Für Streuverluste bei den Produkten kommen zusätzlich Produkt‑, Marken‑ und Kategorie‑Ausschlüsse dazu.
Und bei Microsoft Ads (Bing)?
Ja, gleichwertig auf Kampagnenebene. Der Unterschied zu Google: Bing kennt nur genau und Wortgruppe, keinen weitgefassten Ausschluss und meldet doppelte Begriffe zurück.
Was ist mit Display‑, Video‑ oder Demand‑Gen‑Kampagnen?
Dort gibt es systembedingt keine Suchanfragen, also auch keine Ausschluss‑Keywords. Streuung steuert man da über Zielgruppen und Platzierungen. Diese Kampagnen laufen bei uns nur im Reporting mit, damit du keine Scheinempfehlungen bekommst.
Bekomme ich ständig neue Vorschläge?
Nein. Was du schon freigegeben oder kürzlich abgelehnt hast, kommt nicht noch einmal. Und die Analyse läuft in einem festen Takt, nicht rund um die Uhr.

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