Ginny findet die Suchanfragen, die dein Budget verbrennen und nichts einbringen und schließt sie nach deiner Freigabe aus. Deine Marke und alles, was Umsatz bringt, bleibt unangetastet.
Hab ich. Diese Suchbegriffe haben in den letzten 30 Tagen gekostet, aber nichts verkauft:
Zusammen 55 € im Monat. Deine Marke und alles mit Verkäufen hab ich rausgelassen. Soll ich diese drei ausschließen?
Ginny kann Fehler machen. Nichts wird umgesetzt, bevor du freigibst.
Bei Google zahlst du pro Klick, egal ob der Klick kauft oder nicht. Sucht jemand nach „kaffeemaschine reparatur“ und du verkaufst nur neue Maschinen, dann klickt der vielleicht, kauft aber nie. Trotzdem kostet dich dieser Klick Geld.
Ein Ausschluss‑Keyword sagt Google: Für genau diese Suche zeig meine Anzeige nicht mehr. So fließt dein Budget nicht mehr in Klicks, die nie kaufen. Das Prinzip bei Cloudginny in einem Satz: Wir schließen nur Suchanfragen aus, die in deinem Konto wirklich gemessen wurden und dir nachweislich kein Geschäft gebracht haben und du gibst jede Liste vorher frei.
Ginny schaut sich deine Kampagnen regelmäßig an, über die letzten 30 Tage. Findet sie Geldverschwender, landet eine Empfehlung in deinem Konto, mit der konkreten Wortliste und dem, was diese Anfragen tatsächlich gekostet haben. Du kannst die Liste vor der Freigabe anpassen und einzelne Begriffe rausnehmen. Erst dein Klick auf „Übernehmen“ schreibt die Ausschlüsse ins Konto.
Du sagst Ginny einfach: schau dir die Suchanfragen von Kampagne X an. Sie holt die echten Suchbegriffe samt Kosten, zeigt dir die vollständige Liste in Klartext und fragt nach. Erst nach deinem Ja werden die Begriffe gesetzt, sofort und live. Danach bekommst du die Bestätigung, wie viele gesetzt wurden und welche schon ausgeschlossen waren.
Ein zu scharfer Ausschluss kostet mehr, als er spart. Deshalb greifen mehrere Bremsen, bevor ein Begriff überhaupt vorgeschlagen wird.
Jeder Vorschlag wird gegen deinen tatsächlichen Suchanfragen‑Bericht geprüft. Was da nicht vorkommt, fliegt raus. Ginny erfindet keine Begriffe.
Suchanfragen, die im Zeitraum zu Verkäufen geführt haben, werden geschützt und nie zum Ausschluss vorgeschlagen. Auch dann nicht, wenn sie auf den ersten Blick teuer aussehen.
Dein eigener Firmen‑ oder Markenname wird automatisch aus jeder Ausschlussliste gefiltert. Tauchen fremde Marken auf, fragt Ginny zuerst, ob das Wettbewerber sind oder ob du diese Marken selbst verkaufst. Als Händler wäre ein Ausschluss da dein teuerster Fehler.
Was du schon freigegeben oder kürzlich abgelehnt hast, kommt nicht noch einmal als Vorschlag. Du wirst also nicht mit denselben Begriffen zugeschüttet.
Begriffe, die schon ausgeschlossen sind, überspringt Ginny und meldet sie dir als bereits vorhanden. So landet nichts doppelt im Konto.
Der Standardfall. Der Ausschluss liegt auf Kampagnenebene und wirkt sofort für alle Anzeigengruppen. Beide Wege gehen: automatisch als Empfehlung und auf Zuruf im Chat.
Genauso über die echten Suchanfragen. Der stärkere Hebel sind hier aber meist Produkt‑, Marken‑ oder Kategorie‑Ausschlüsse. Die schaltet Ginny ebenfalls, per Bestätigungs‑Karte zum Anklicken.
Über den Chat mit Ginny. Wichtig und wir sagen es offen: Ausschlüsse wirken hier auf den Such‑ und Shopping‑Teil von PMax, nicht auf YouTube, Gmail oder Display. Google liefert die Suchanfragen gemischt und genau so zeigen wir sie dir. Für Streuverluste bei den Produkten kommen Produkt‑, Marken‑ und Kategorie‑Ausschlüsse dazu.
Aus der Praxis: Markeking pflegt Ausschluss‑Keywords als laufende Verlust‑Vermeidung, nicht als einmaliges Setup. Es ist Teil des Playbooks, mit dem zwei Shops ihre Agentur ersetzt haben. Zur Case Study
Die automatische Analyse nimmt immer die sicherste Variante. Willst du mehr, sagst du es Ginny im Chat.
Beispiel, diese Suchanfrage hat Geld gekostet und nichts verkauft: kaffeemaschine gebraucht
Dann drehst du ihn zurück. Sag Ginny einfach „nimm den Ausschluss xy wieder raus“ und sie findet den Eintrag live in deinem Konto, in allen Varianten und entfernt ihn. Weil dadurch wieder Budget fließen kann, bestätigst du das vorher mit einem Klick. Genauso löst Ginny Googles Hinweis, wenn ein alter Ausschluss ein aktives Keyword blockiert.
Wortliste, echte Kosten, ein Klick zum Übernehmen. Vorher änderbar.
Teste Cloudginny kostenlos, oder buch einen kostenlosen Audit. Wir schauen uns deine Suchanfragen an und zeigen dir, welche davon nur Geld kosten.
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