Wir haben eine Agenturgebühr von 800 € im Monat durch Software zu einem Bruchteil des Preises ersetzt, das Tracking von Grund auf neu gebaut und die Kampagnen nach Suchintention vereinfacht. Tägliche KI‑gestützte Mikro‑Optimierungen verschoben Budget auf profitable Suchanfragen. Ergebnis: ROI‑positiv ab Tag eins, plus 63% CTR und 155 Stunden weniger operative Arbeit in zwei Monaten.
bergbaukalender.de verkauft saisonale Nischenprodukte. GERMENS.shop verkauft Art‑Fashion mit Drop‑Zyklen. Sehr unterschiedliche Rhythmen, aber dasselbe Grundproblem: hohe fixe Agenturkosten und unzuverlässige Messung, die jede nachweisbare Verbesserung der Performance blockierten.
Eine Agenturgebühr von 800 € im Monat, ohne transparenten ROI. Tracking, das über beide Shops hinweg inkonsistent war. Kampagnenstrukturen, die sich an internen Benennungen orientierten statt an der Suchintention. Und kein Spielraum zum Testen, weil die Fixkosten das Budget auffraßen, bevor Lernen überhaupt einsetzen konnte.
Saubere Events, eindeutige Conversions pro Shop, deduplizierte Signale, belastbare Attribution. Dann die Kontostruktur nach Suchintention vereinfachen, die Fixkosten von 800 € auf einen Bruchteil senken, und tägliche KI‑gestützte Mikro‑Optimierungen von da an wirken lassen.
Conversions aus einer Quelle, deduplizierte Signale, ein konsistentes Attributionsfenster pro Shop. Ohne verlässliche Daten keine verlässlichen Entscheidungen. Alles andere kommt danach.
Marke, generisch und Long‑Tail bewusst getrennt. Match‑Types mit Absicht genutzt. Negatives als lebende Liste gepflegt. Anzeigen am Suchversprechen ausgerichtet, nicht an internen Benennungen.
KI‑gestützte Mikro‑Optimierungen verschieben Budget zu den Gewinnern, drosseln Schwaches, heben Long‑Tail‑Anfragen, erweitern Negatives und rotieren Assets. Ein langweiliger, wiederholbarer Prozess, der aber nur funktioniert, wenn man der Messung trauen kann.
800 € Agentur im Monat gegen Software zu einem Bruchteil des Preises getauscht. Niedrigere Fixkosten sind kein Selbstzweck. Sie schaffen Testspielraum, und Testen ist der eigentliche Motor der Performance.
Ziel‑ROAS dort, wo die Datendichte es hergibt, nicht pauschal überall. Remarketing für Drop‑Zyklen. Long‑Tail vertiefen. Negative Keywords als laufende Verlustvermeidung behandeln, nicht als einmaliges Setup.
| Kennzahl | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Fixkosten / Monat | 800 € | ein Bruchteil |
| CTR | Basis | +63% |
| Operative Zeit gespart | · | 155 Std. / 2 Monate |
| Vermiedene Ausgaben | · | 850 € |
Datengetriebene Attribution in GA4, 56 Tage davor vs. 56 Tage danach. Saisonalität für bergbaukalender.de separat betrachtet. Marken‑Inflation über den Impression‑Mix überwacht.
+63% CTR klingt nach dem Erfolg. Dabei ist die Zahl nur die Folge davon, dass Suchanfrage, Anzeige und Landingpage endlich zusammenpassen. Was bleibt, ist handfester: Die Fixkosten sind runter, die Zahlen stimmen, und aus einzelnen Kampagnen ist ein Prozess geworden, der jeden Monat nachlegt.
Indem die Fixgebühren wegfielen und das Budget bei sauberem Tracking sofort auf profitable Suchanfragen verschoben wurde.
Die KI gewichtet die Profitabilität der Suchanfrage, die Conversion‑Verzögerung und das Asset‑Engagement, um Gebots‑ und Budget‑Anpassungen vorzuschlagen und Creatives zu rotieren.
Getrennte Baselines pro Shop, identische Attributionsfenster und Impression‑Mix‑Checks, um Marken‑Inflation zu vermeiden.
Keine monatliche Agenturgebühr. Laufende Software zu einem Bruchteil davon, plus ein einmaliges Tracking‑Audit.
Kostenlos starten. In wenigen Minuten verbunden. Ginny legt direkt los.
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