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Case Study · Kaffee & Gastro‑Bedarf · gastro‑coffee.com

Erst Umsatz, jetzt Marge: Wie gastro‑coffee.com mit Google Ads wächst

Gastro‑Coffee aus Rottenburg am Neckar verkauft eigene Kaffeemischungen, Siebträger und Barista‑Zubehör an Gastronomie und Genießer, in einem Markt mit sehr großen Wettbewerbern. Mit Cloudginny ist der Umsatz über Google Ads innerhalb eines Jahres von fast null auf einen mittleren fünfstelligen Betrag im Jahr gewachsen, bei gutem ROAS. Seit Oktober 2026 folgt der zweite Schritt: Mit der JTL Extension von WebStollen und Cloudginny zählt nicht mehr nur der Umsatz, sondern die Marge.

gastro‑coffee.com, Kaffee‑Shop mit Espresso und Kaffeebohnen
fast 0 €Monatsumsatz über Google Ads zum Start
5‑stelligMonatsumsatz über Google Ads heute, im mittleren Bereich
unter 1 Jahrvon fast null bis zum mittleren fünfstelligen Jahr
BrancheKaffee, Kaffeemaschinen & Barista‑Zubehör
KundenGastronomie und Endkunden
SitzRottenburg am Neckar
Shop‑SystemJTL‑Shop 5
Mit Cloudginny seitDezember 2025
Steuerung nach Margeseit Oktober 2026, mit der JTL Extension
„Top Service und echte Entlastung!“

gastro‑coffee.com

Die Herausforderung

Ein Markt mit sehr großen Playern, in dem Umsatz allein wenig sagt

Kaffee und Kaffeetechnik sind hart umkämpft. In Google Shopping tritt gastro‑coffee.com gegen sehr große Händler und Marktplätze an, die dieselben Siebträger, Mühlen und Zubehörteile führen. Die Angebote stehen direkt nebeneinander.

Als gastro‑coffee.com im Dezember 2025 mit Cloudginny startete, kam über Google Ads so gut wie kein Umsatz. Das erste Ziel lag damit auf der Hand: Umsatz aufbauen, und zwar profitabel.

Gegen so große Wettbewerber reicht der Blick auf den Umsatz aber nicht. Wer Google Ads nur nach Umsatz steuert, steckt das Budget im Zweifel in die Produkte, an denen am wenigsten hängen bleibt.

Die Lösung

Zwei Phasen: erst wachsen, dann nach Marge steuern

Cloudginny hat das Konto mit gastro‑coffee.com Schritt für Schritt aufgebaut. Das System übernimmt die tägliche Optimierung, und das Cloudginny‑Team hilft bei allen Fragen rund um Google Ads.

1

Google Ads von fast null aufbauen

Kampagnen aufsetzen, Produkte und Suchbegriffe laufend prüfen und das Budget dorthin lenken, wo verkauft wird. Das Ergebnis nach weniger als einem Jahr: ein Konto, das profitabel verkauft.

2

Einkaufspreise aus JTL übertragen

Die kostenlose Extension für JTL‑Shop, entwickelt von WebStollen, schickt die Einkaufspreise an Cloudginny. Daraus werden Margenklassen für Google Shopping.

3

Kampagnen nach Marge aufteilen

Ginny legt die Shopping‑Kampagnen nach Margenklassen an. Das Budget fließt zu den Produkten, an denen gastro‑coffee.com wirklich verdient, statt nur zu denen mit dem höchsten Umsatz. Live geht nur, was freigegeben ist.

Für JTL‑Shops

Das Plugin gibt es kostenlos im JTL Extension Store. Du installierst es, trägst deinen Cloudginny‑Schlüssel ein, und Ginny kann deine Kampagnen nach Marge aufteilen.

Den Schlüssel bekommst du nach der Registrierung. Wie die Extension funktioniert und was du dafür brauchst, steht auf der Seite zur JTL Extension.
Das Ergebnis

In weniger als einem Jahr von fast null auf einen mittleren fünfstelligen Jahresumsatz

Der Umsatz über Google Ads liegt heute bei einem mittleren fünfstelligen Betrag im Jahr, bei gutem ROAS. Seit Oktober 2026 läuft die zweite Phase: Die ersten Shopping‑Kampagnen nach Margenklassen sind live, und die ersten Bestellungen darüber sind schon da.

Das Ziel für die nächsten Monate: nicht nur mehr Umsatz, sondern mehr Ertrag nach Einkauf und Werbekosten. Wie sich das entwickelt, ergänzen wir hier, sobald genug Daten vorliegen.

„Christian Beeking und sein Team von Cloudginny kümmern sich immer um unsere Anliegen rund um Google Ads, gibt hilfreiche Tipps und ist sehr kompetent und seriös. Das System ist eine riesige Erleichterung für jeden Shopbetreiber, teure Agenturen braucht man damit nicht mehr. Mehr als 5 Sterne wären sofort drin!“
Veronica Rasic
Geschäftsführerin · gastro‑coffee.com
Fragen?

Häufige Fragen zur Steuerung nach Marge

Was macht die JTL Extension?

Das kostenlose Plugin für JTL‑Shop schickt die Einkaufspreise deiner Artikel an Cloudginny. Daraus werden Margenklassen, nach denen Ginny die Shopping‑Kampagnen anlegt.

Was brauche ich dafür?

Einen JTL‑Shop in Version 5.3 bis 5.8, die Einkaufspreise in der JTL‑Wawi, ein Google Merchant Center und ein Google‑Ads‑Konto.

Wer hat das Plugin entwickelt?

WebStollen, Partner von Cloudginny. Du findest das Plugin im JTL Extension Store.

Warum Cloudginny

Was du mit Cloudginny bekommst

Google Ads auf Agentur‑Niveau, ganz ohne Agenturvertrag.
Nichts ändert sich in deinem Konto ohne dein Ja.
Jede Änderung erklärt Ginny in Klartext, keine Blackbox.
In wenigen Minuten verbunden, jederzeit kündbar, DSGVO‑konform.
Cloudginny ausprobieren

Bereit für deine eigene Erfolgsgeschichte?

Kostenlos starten. In wenigen Minuten verbunden. Ginny legt direkt los.