Fehlende GTINs, Preisabweichungen, Varianten, die nie bei Google ankommen. Wir schauen in dein Merchant Center, gruppieren die Ablehnungen nach Ursache statt nach Meldung und setzen auf Wunsch gleich um, was sich dort umsetzen lässt. Zum Festpreis, ohne dass jemand deine Warenwirtschaft anfassen muss.
Mit der Abschaltung der Content API stellen zurzeit viele Händler ihre Anbindung ans Merchant Center um. Bei der Umstellung fällt auf, was vorher niemand bemerkt hat: Artikel, die nie ausgeliefert wurden, Attribute, die leer bleiben, Kategorien, die nie zugeordnet waren. Der Feed war selten kaputt. Er wurde nur nie geprüft.
Es taucht in Shopping nicht auf, es bekommt keine Impressionen und es kostet auch nichts. Genau deshalb fällt der Verlust niemandem auf.
Bilder ab 500×500 Pixel, Versanddaten auf Produktebene, getrennte Produkt‑IDs für Online und lokal. Feeds, die jahrelang liefen, fallen dadurch plötzlich durch.
Zwischen Bestellungen, Marktplätzen und Team bleibt kein fester Slot, um Diagnostics zu lesen. Deshalb bleibt es liegen, oft jahrelang.
Wenn dir eine davon bekannt vorkommt, ist der Rest dieser Seite für dich geschrieben.
Ein Klassiker beim Export: Kindartikel gehen nicht mit, Google sieht nur die Vaterartikel. Und die haben oft keine GTIN, weil sie eigentlich gar keine kaufbaren Artikel sind.
Die häufigsten Gründe sind fehlende GTINs, Preisabweichungen zwischen Shop und Feed und fehlende Versandkosten. Die Meldungen sagen, was falsch ist, aber nicht, warum.
Meist steckt eine Abweichung bei Preis oder Versandkosten zwischen Konto und Website dahinter. Eine Telefonnummer zum Sperr‑Team gibt es nicht, nur Korrektur und Antrag auf erneute Prüfung.
Varianten sind der undankbarste Teil im Feed: GTIN je Variante fehlt, Merkmale wie Größe, Farbe und Altersgruppe sind nicht gemappt, und der Rest verschwindet lautlos.
Alles in einer Kampagne, keine Custom Labels, keine Segmentierung nach Marge oder Leistung. Ladenhüter bekommen dasselbe Gebot wie Bestseller.
Jede Analyse spuckt Tausende Meldungen aus. Das arbeitet niemand ab. Was fehlt, ist nicht noch eine Liste, sondern die Priorisierung nach Umsatzwirkung.
Kein Stundenzettel, keine Nachverhandlung. Du weißt vorher, was es kostet, und wir wissen vorher, was wir liefern.
Optional zu jedem Audit: Wir setzen die Maßnahmen direkt, statt sie nur zu empfehlen. Feed‑Regeln, ergänzende Feeds, Attribut‑Mapping, Kategorie‑Zuordnung und Ausschlüsse werden gesetzt. Du bekommst kein PDF, sondern ein Ergebnis.
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer. Der Feed‑Check wird voll angerechnet, wenn du innerhalb von 30 Tagen ein Audit buchst. Die enthaltenen Cloudginny‑Monate kosten nichts extra und lassen sich ablehnen: Wer sie nicht will, zahlt genau denselben Preis. Wir nehmen bewusst nur eine begrenzte Zahl an Audits pro Monat an, damit jede Analyse gründlich bleibt. Den Feed‑Check bezahlst du direkt online, die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer kommt automatisch. Audits rechnen wir nach dem Vorgespräch ab.
Der größte Teil der typischen Feed‑Probleme lässt sich direkt im Merchant Center lösen, ohne dass jemand die Warenwirtschaft anfasst. Genau das übernehmen wir auf Wunsch.
Fehlende Attribute, schwache Titel, GTIN‑Lücken, falsche Kategorien: Vieles davon lässt sich mit ergänzenden Feeds und Feed‑Regeln im Merchant Center beheben. Das ist die Arbeit, die ein Händler selbst am seltensten leisten kann, und sie wirkt schnell. Ablehnungen fallen häufig schon binnen Tagen.
Danach ist sichtbar, was sich geändert hat. Statt einer Liste mit Empfehlungen steht ein Vorher und ein Nachher, mit Zahlen aus deinem eigenen Konto.
Feed‑Probleme haben zwei mögliche Orte. Wir arbeiten nur an einem davon, und das sagen wir vorher statt hinterher.
| Ort | Was dort gelöst wird | Wer macht es |
|---|---|---|
| Im Merchant Center | Feed‑Regeln, ergänzende Feeds, Attribut‑Mapping, Kategorie‑Zuordnung, Ausschlüsse, Einstellungen für Shopping und Performance Max | Wir |
| Im Shop und in der Warenwirtschaft | Stammdaten, GTINs pflegen, Produkttexte, Kategoriestruktur, Bilder, Exporteinstellungen des Shopsystems | Du oder dein Servicepartner |
Kein Termin, in dem gemeinsam entdeckt wird, was los ist. Der Termin ist die Übergabe fertiger Arbeit.
Du lädst uns in dein Merchant Center und in Google Ads ein. Der Standardweg über die Nutzerverwaltung, kein neuer Account, keine Zugangsdaten per Mail.
Wir arbeiten eine feste Checkliste ab: Diagnostics, Ablehnungen samt Gründen, Feedqualität, Titel‑ und Attributabdeckung, GTIN‑Lücken, Kontostruktur.
Die Befunde werden nach Umsatzwirkung sortiert, nicht nach Fehleranzahl. Die Artikel, die den Großteil deines Potenzials tragen, stehen oben.
90 Minuten, in denen fertige Arbeit auf dem Tisch liegt. Auf Wunsch setzen wir direkt im Anschluss um, was im Merchant Center lösbar ist.
Diese Liste ist im Gespräch wichtiger als die Leistungsliste. Sie schützt den Festpreis und dich vor falschen Erwartungen.
| Die Frage | Unsere Antwort |
|---|---|
| „Schreibt ihr uns die 3.000 Produkttexte neu?“ | Nein. Textproduktion in dieser Größenordnung ist kein Beratungsprodukt. Wir liefern das Titelschema, geschrieben wird bei dir. |
| „Pflegt ihr die GTINs in unserer Warenwirtschaft ein?“ | Nein. Die Warenwirtschaft fassen wir grundsätzlich nicht an. Du bekommst die Liste der betroffenen Artikel und das Zielformat. |
| „Baut ihr unser Shop‑Template um?“ | Nein. Das gehört zu deinem Shop‑Dienstleister, und dort ist es auch besser aufgehoben. |
| „Richtet ihr unser Conversion‑Tracking ein?“ | Nein. Wir prüfen im Audit, ob es sauber misst, und sagen dir, was zu korrigieren ist. Eingerichtet wird es woanders. |
| „Garantiert ihr, dass unser gesperrtes Konto wieder freigeschaltet wird?“ | Nein, und das kann seriös niemand. Wir bringen das Konto in einen richtlinienkonformen Zustand und stellen den Antrag auf erneute Prüfung. Entschieden wird bei Google. |
| „Der Feed hat sich geändert, macht das Audit noch einmal.“ | Gern, als neues Paket. Ein Audit ist eine Momentaufnahme mit Maßnahmenplan, keine Dauerbetreuung. Dafür gibt es die nächste Sektion. |
Sobald sich dein Sortiment ändert, entstehen neue Fehler. Das ist normal. Es gibt drei ehrliche Wege, damit umzugehen.
Nach dem Audit weißt du, wo du hinschauen musst und was die Meldungen bedeuten. Für viele Shops reicht das völlig aus.
Wir schauen regelmäßig ins Konto, melden, was auffällt, und besprechen die nächsten Schritte mit dir. Monatlich kündbar.
Unsere Software liest deine Ablehnungen täglich aus und meldet sie, bevor du sie suchst. Dazu Produkt‑ und Markensteuerung in Shopping und Performance Max.
190 € Festpreis, ein Blick in dein Merchant Center, ein schriftliches Ergebnis. Buchst du danach ein Audit, ist der Betrag voll angerechnet.
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